Antrag auf Mitgliedschaft

Das aktuelle Dokument finden sie hier : Antrag auf Mitgliedschaft im BIV VS

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied

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Bienenvölker zum Verkauf

 

Nähere Infos mit Kontaktadressen hier:

https://villinger-imker.com/imkerei/verkauf-von-bienenvoelkern/

 

Wenn sie Völker zum Kauf anbieten möchten, so senden sie eine Mail an villinger-imker@t-online.de. Ihre Kontaktdaten werden dann auf der Homepage veröffentlicht.

Aktualisierte Termine der Neuimkerschulung

Liebe Neuimker,

die aktualisierten Termine der Neuimkerschulung findet ihr hier.

Link zum Imkerkurs

Da inzwischen auch die neuen Kursmappen eingegangen sind, kann ich sie
am 13. März austeilen. Deshalb bitte ich auch zu diesem Termin an die
Kursgebühren zu denken.

Eine frohe Fasnet, schöne Frühlingstage und freundliche Grüße,

Bernd Möller

 

 

Info der Universität Hohenheim-Stuttgart/Landesanstalt für Bienenkunde

Liebe Imkerinnen, liebe Imker,

die Universität Hohenheim mit der Landesanstalt für Bienenkunde veranstaltet die 5. Internationale Öko-Imkereikonferenz vom 1. – 3. März
2019 gemeinsam mit dem IFOAM Apiculture Forum und Naturland.

Wir konnten für diese Konferenz mehr als 40 Referenten gewinnen, viele davon Hochkaräter.

Für uns Organisatoren und auch für die Referenten ist es wichtig, dass interessierte Imker erfahren, dass diese Konferenz stattfindet. Dieses Anschreiben plus das Programm auf Deutsch als auch das englischsprachige Programm schicken wir hiermit an alle Imkerei Verbände.

Meine Bitte ist, diese Konferenz innerhalb des Villingen e.V. bekannt zu machen.

Viele Grüße

Manfred Fürst

Koordinator IFOAM Apiculture Forum (IAF)

International Department

Naturland – Association for Organic Agriculture

Kleinhaderner Weg 1, 82166 Gräfelfing, Germany

Tel. +49  89 – 89 80 82 – 86

m.fuerst@naturland.de <mailto:m.fuerst@naturland.de>

www.naturland.de/en/ <http://www.naturland.de/en/>

Liebe Imkerinnen und Imker, liebe Vertreter der Imkereiverbände,

nach Bulgarien, Mexiko, Italien und Argentinien findet die *5.
Internationale Öko-Imkereikonferenz* erstmals in Deutschland statt. Der diesjährige Austragungsort ist die *Universität Hohenheim bei Stuttgart*.  Unter dem Thema Imkerei und Honigbiene im Spannungsfeld von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt werden Praktiker und Experten aus aller Welt vom *1. – 3. März die veränderten Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Bio-Imkerei diskutieren*.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Universität Hohenheim, der dortigen Landesanstalt für Bienenkunde, dem Ökoverband Naturland sowie dem Imkereiforum der IFOAM (internationale Dachorganisation des Ökologischen Landbaus).  Von *Freitag bis Sonntag bieten über 40 Referenten aus Praxis und Wissenschaft ein spannendes Programm.*

Am *Freitag den 1. März* geht es um die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Imkerei. Unter anderen wird Walter Haefeker die europäische Agrarpolitik aus der Bienenperspektive beleuchten und Prof Stephan Lorenz von der Universität Jena wird sich mit der Frage beschäftigen, inwieweit Bienen, als Indikatoren nachhaltiger Entwicklung dienen können. Am Nachmittag referieren Prof.
Tautz von der Universität Würzburg und Dr. Rüdiger Recknagel, der Vorstand der AUDI Stiftung Umwelt über mögliche Kooperationen von Wirtschaft und Imkerei. Die Beziehung zwischen Ökologischer Landwirtschaft und Imkerei wird von Prof. Urs Niggli, dem Leiter des Forschungsinstituts für biologischen Landbaus (FiBL) beleuchtet.

Am *Samstag den 2. März* dreht sich alles um die *praktischen Herausforderungen in der ökologischen Imkerei*. In Vorträgen und Workshops werden z.B. neue Wege in der Varroa Kontrolle aufgezeigt und Themen wie Reinfektion und Rückstandsproblematik, die Wahl eines guten Aufstellungsplatzes und Fragen des Tierwohls diskutiert. Beispiele der Stadtimkerei, der extensiven Berufsimkerei und genossenschaftlichen Imkerei zeigen alternative Wege auf.

*Apitherapie ist das große Thema am Sonntag den 3. März*. Hier geht es zum einen darum, was Apitherapie kann, aber auch um die Frage der Qualität der Produkte aus der ökologischen Imkerei.

Parallel zum *sehr praxisorientierten Programm findet am Freitag und Samstag auch ein wissenschaftlicher Track in Englisch statt*, bei dem neben wissenschaftlichen Themen, auch Erfahrungen aus der Praxis aus Afrika, Ägypten und Südamerika zu Wort kommen.

Nutzen Sie den Erfahrungsaustausch mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Praxis. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite:https://organicapis.uni-hohenheim.de/

Dort geht es auch zur Anmeldung. Der *Unkostenbeitrag für die gesamte Konferenz beträgt 120 Euro *(für Spätbucher 140,-)*, für einen Tag 50 Euro *(Spätbucher 60,-). Mittagessen und Kaffeepausen sind im Preis inbegriffen.

Die Veranstalter freuen sich auf zahlreichen Besuch von Imkern und Imkerinnen aus aller Welt.

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*Seien Sie herzlich willkommen!*

Viele Grüße

Manfred Fürst

Koordinator IFOAM Apiculture Forum (IAF)

/Internationale Abteilung /

Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V.

Kleinhaderner Weg 1, 82166 Gräfelfing

Tel. +49  89 – 89 80 82 – 86

m.fuerst@naturland.de <mailto:m.fuerst@naturland.de>

www.naturland.de <http://www.naturland.de>

 

 

Weitere Infos auf  unserer Homepage 

 

Neues Verpackungsgesetz ab 01.01.2019

Zum 01. Januar 2019 tritt ein neues Verpackungsgesetz in Kraft. Ziel ist eine nachhaltige und wettbewerbsneutrale Verpackungsentsorgung.
Betroffen sind „Systembeteiligungspflichtige Verpackungen“, d.h. mit Ware befüllte und nach Gebrauch mehrheitlich beim Endverbraucher anfallende Verpackungen.
Da auch Imker Honig in Honiggläsern in Verkehr bringen, gilt dieses neue Gesetz grundsätzlich auch für uns.
Aber: In § 3 Abs. 14 Satz 1 VerpG ist eindeutig geregelt, dass als Hersteller einer solchen systembeteiligungspflichtigen Verpackung nur derjenige gilt, der diese Verpackungen gewerbsmäßig in den Verkehr bringt.
Nach § 13a EStG von 2015 sind Imkereien mit bis zu 30 Völkern steuerfrei, da hier kein Gewinn erzielt werden kann. Imker, die bis zu 30 Völker als Liebhaberei (Hobby) bewirtschaften, sind also keine gewerbsmäßigen Hersteller. Honig, der in diesem Rahmen verkauft wird, dient dazu, einen Teil des Aufwandes für dieses Hobby zu decken.
Mit § 3 Abs. 14 Satz 1 wird also klargestellt, dass derjenige, der Verpackungen lediglich im Rahmen eines Hobbies befüllt und anschließend an Dritte abgibt, nicht von der Systembeteiligungspflicht nach § 7 VerpackG betroffen ist. Damit müssen diese sich auch nicht gem. § 9 VerpackG bei der Zentralen Stelle registrieren lassen und regelmäßige Meldungen gem. § 10 VerpackG abgeben.
Informationen hierzu auch unter: https://www.verpackungsregister.org/fileadmin/files/FAQ/FAQ_Kleinstinverkehrbringer_gewerbsmaessiges_Inverkehrbringen.pdf
Imker, die ihre Tätigkeit gewerbsmäßig ausüben (Gewinnerzielungsabsicht, Verluste werden steuerlich geltend gemacht), haben grundsätzlich sämtliche Herstellerpflichten nach dem neuen Verpackungsgesetz zu erfüllen.
Unter https://www.ihk-ve-register.de/inhalt/duale_systeme befindet sich eine Übersicht über Lizensierungsmöglichkeiten.
Aber: Die Befreiung von der Systembeteiligungspflicht bleibt auch hier erhalten, wenn eine Mehrwegverpackung (§ 12 Nr. 1 VerpackG) oder eine Vorlizensierte Serviceverpackung (§ 7 VerpackG) verwendet wird.
Für alle Imker gilt: Mehrwegverpackungen sind grundsätzlich von der Lizensierungspflicht ausgenommen.
Hierzu müssen eine Wiedererkennbarkeit der Verpackung vorhanden und ein Mehrwegsystem sichergestellt sein sowie möglichst ein Anreizsystem zur Rückgabe geschaffen werden.
Das Imker-Honig-Glas des DIB hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert und wird ohnehin als Mehrwegglas angesehen. Auf dem Gewährstreifen muß der Aufdruck „Mehrwegglas“, „Mehrweg-Pfandglas“ oder „Pfandglas“ vorhanden sein. Hier kann der Imker jetzt bei der Bestellung wählen.
Bei einer Bezeichnung mit „Pfandglas“ muß auch ein Pfand genommen und rückerstattet werden.
Die Möglichkeit einer Rückgabe des Glases kann bei Verkaufsstellen außerhalb der Wohnung z.B. mit einem Korb und der deutlichen Beschriftung „Hier Rückgabe“ erfüllt werden.
Bei der Verwendung von Neutralgläsern und eigengestalteten Etiketten gelten die gleichen Regelungen.
Bei sämtlichen Verkäufen ohne Rückgabemöglichkeit wie bspw. Internetverkäufen spielt die Frage der Gewerbsmäßigkeit eine besondere Rolle.

Bernd Möller
bjmoeller@t-online.de
28.12.2018